PV-Anlage und Wärmepumpe – ein unschlagbares Duo

 

Regenerativ und umweltfreundlich – diese Säulen sind entscheidend und werden in der Zukunft zum zentralen Punkt der Wirtschaft und der Haushalte. Zum einen um eigene Energiekosten drastisch zu reduzieren und gleichzeitig einen Beitrag für nachfolgende Generationen zu leisten.

Eine mögliche Variante sind die ergänzenden Systeme einer Wärmepumpe und PV-Anlage. Daraus ergeben sich viele Vorteile. Wir zeigen Ihnen was Solar – und Wärmeenergie gemeinsam leisten können und unterstützen Sie von der Planung bis zur Umsetzung zusammen mit dem Fachhandwerk und Industrie.

Welche Faktoren sind zu berücksichtigen und wie funktionieren diese ergänzenden Systeme zusammen?

 

  1. Größe der PV-Anlage
  2. Ertrag der PV-Anlage
  3. Wärmebedarf
  4. Beschaffenheit des Gebäudes (Dämmung, Fenster, Fußbodenheizung usw.)
  5. Anbindung der Wärmepumpe an die Photovoltaikanlage
  6. Ist ein Stromspeicher vorhanden?
  7. Größe des vorhandenen Pufferspeichers

Eine Wärmepumpe verwendet ausschließlich elektrischer Strom, sodass weder Gas noch Öl, also keine fossilen Brennstoffe, benötigt werden. Die PV-Anlage produziert Strom, welches in Bateriezellen bzw. Pufferspeicher zwischengespeichert wird. Überflüssiger Strom, den der Eigentümer nicht nutzt, kann zusätzlich ins Stromnetz eingespeist werden. Die Stromproduktion ist regenerativ und umweltfreundlich, sodass keine schädlichen Stoffe, wie CO2 freigesetzt werden.

Mithilfe der produzierten Solarenergie kann die Wärmepumpe mit Strom versorgt werden, die wiederum Heizenergie bereitstellt. Die entstehende Kostensenkung ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich, lässt sich rechnerisch durch den Fachhandwerker ermitteln, um die Effizienz und Rentabilität der gesamten Anlage zu bewerten.

Welche Vor- und Nachteile ergeben sich:

Vorteile:

  1. Einsparung von Heizkosten
  2. Hoher Eigenverbrauch der Solarenergie mithilfe von Stromspeicher
  3. Ökostrom vom eigenen Dach
  4. durch kostengünstigen Wärmespeicher optimale Nutzung der Energie
  5. größere Unabhängigkeit von Stromzulieferern
  6. Reduzierung des CO2-Abdrucks
Nachteile:

  1. hohe Investitonskosten
  2. hoher Platzbedarf für PV-Anlage auf dem Dach
  3. Abhängigkeit von Wetter und Jahreszeiten
  4. mögliche Versicherungen gegen Wettereinflüsse

Wir unterstützen Sie unter anderem mit diesen Serviceleistungen:

  1. Erstberatung über Rentabilität der PV-Anlage und Prüfung der bautechnischen Voraussetzungen + Energiemanagement-Beratung
  2. Vermittlung und enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandwerk
  3. Hinweise auf mögliche Beförderungen von PV-Anlagen
  4. bis zu 25 Jahren Leistungsgewährleistung vom Hersteller auf Solarmodule und bis zu 5 Jahre Gewährleistung auf Wechselrichter durch Industrie
  5. Berechnung der Energieeffizienz und Rentabilität der kompletten Anlage
  6. Komplette Materialplanung
  7. Logistik durch firmeneigenen Fuhrpark

 

Das Wissen unserer Mitarbeiter ist Ihr Vorteil! Sie als Kunde profitieren von unseren Spezialkenntnissen im Bereich der Heiztechnik. Diese Bausteine bilden das Fundament einer partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung.

 

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